Übersichtskarte

Cleveland Rock & Roll Hall of Fame (15.10)

Samstag, 29.10.2011

Unser eigentlicher Plan an die Sleeping Bear Dunes zu fahren, wurde durch die schlechten Wettervorhersagen leider umgeschmissen. Unser Alternativprogramm, nämlich nach Cleveland in die Rock & Roll Hall of Fame zu fahren, konnte aber super mithalten.

Morgens gings um 7 los, um nach einer 3 stündigen Fahrt pünktlich in Cleveland anzukommen.

Normalerweise bin ich ja kein  Museumsfan - aber das war wirklich super! :)
Durch die ganzen interaktiven Sachen und der vielen Musik wurde man total in den Bann gezogen und hatte danach ganz viele tolle Ohrwürmer.

Zum Lunch sind wir dann nach Downtown Cleveland, das mit seinen schönen Art-Deco Häusern charme ausstrahlt. Allerdings ist es ähnlich zu Detroit sehr leer. Die Menschen kommen erst gegen Abend zum feiern in die Stadt.

 

     

Detroit Redwings vs. Vancouver Canucks (13.10)

Samstag, 29.10.2011

Am Donnerstagabend ging es in die Joe Louis Arena nach Detroit, was nun meine 2. Stadionerfahrung war - aber die erste beim Eishockey. Und wieder war ich total begeistert! :)

Obwohl Detroit in dieser Saison in vielen Sportarten sehr erfolgreich ist, sind die Red Wings die Stars, was natürlich auch durch einen Sieg gegen die Vancouver Canucks bestätigt wurde :)

Für die Amis ist aber nicht nur das Spiel an sich wichtig, sondern das ganze drum herum. Also vor allem essen! :D  Aber natürlich auch gemeinschaftlich für ein Team mitfiebern.

    

 

Cedar Point (09.11)

Dienstag, 18.10.2011

"Wuaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhh"

Das war mein erster Gedanke als ich die Dragster-Achterbahn im Freizeitpark Cedar Point das erste mal live gesehen habe.

Dragster

Die Dragster - Achterbahn wird in der Geraden abgeschossen, rast dann senkrecht hoch, macht eine Drehung, erreicht den höchsten Punkt bei 128m und leitet dann in den Senkrechsturz über. Die ganze Fahrt dauert bei 193 km/h nur 17 Sekunden. Danach fühlt man sich durch das ganze Adrenalin einfach nur wahnsinnig gut und befreit (vor allem wenn die ganze Angst, die sich bei mir beim Anstehen breit gemacht hat abfällt :D)

Das Anstehen war für mich das schlimmste. Durch das super Wetter und durch Halloween-Aktionen war der Park gut besucht und man musste schon ein bisschen Anstehen. Je näher wir dem Einstieg entgegengekommen sind, desto größer wurde meine Angst. Und man fragt sich dann schon: " Warum tut man sich das eigentlich freiwillig an? Und zahlt dann auch noch dafür Geld?"

Das Achterbahn-Team ... pure Angstwir mussten natürlich auch noch ganz vorne sitzen... 

Naja die Antwort auf die Frage ist wohl, dass man sich danach super fühlt und einfach nur Spaß hat :)

Die ganzen Achterbahnen in dem Park sind nicht mit denen in Deutschland vergleichbar und einfach noch eine Spur extremer.
An diesem Tag hatte ich noch ein paar mal ein Angstgefühl beim anstehen... Aber jedes mal war es danach super! :)

Wicked Twister - da bin ich davor auch fast gestoreben ;)  

Chicago (30.09-02.10)

Montag, 17.10.2011

Am 1. Oktoberwochenende ging es wieder los zu einem größeren Trip - Auf gehts Chicago!

Durch die Zeitverschiebung haben wir eine Stunde gewonnen und konnten Freitag Abends gleich losziehen. 1. Ziel war der Hanckock- Tower, von dem man eine wahnsinnige Aussicht über das beleuchtete Chicago hat. Da die Getränkepreise auf dem Tower recht stolz waren,  gings dann weiter in einen Irish Pub und in eine weitere Bar.

Am nächsten morgen haben wir dann erstmal ausgiebig im Hotel gefrühstückt- was dann für den ganzen Tag gereicht hat ;)

Gut gestärkt gings dann los zur Stadtbesichtigung:
Blick auf die Skyline von Chicago Vor dem Sears Tower wunderschöne Gebäude in Chicago... ... die berühmte Bohne...

Chicago ist als Stadt wunderschön und strahlt eine total sypathische Atmosphäre aus. Auch wenn Chicago seinem Namen "Windy City" alle Ehre gemacht hat, hatten wir mit dem Wetter viel Glück- es hat die ganze Zeit die Sonne geschienen! :)

Football-Stadion

Zum Abendessen gabs dann eine Deep-Dish-Pizza, die aus seeeeeehhr viel Käse besteht und so dick, wie ein Kuchen ist. Ein Stück reicht und man ist satt ;)

Deep Dish Pizza

Abends gings dann für die anderen los auf die Piste - für mich hieß es wegen meiner ewig andauernden Erkältung ab ins Bett :-/

Am nächsten morgen sind wir dann los Richtung Navi Peer...wo es von Bosch ein Oktoberfest-Bierzelt gab  mit allem was dazugehört :D

Um dann die Stadt auch vom Fluß aus zu sehen, haben wir dann noch eine Fahrt mit dem Water-Taxi gemacht bevor wir los zum Flughafen sind, um Felix Kumpel abzuliefern.

Auf der Heimfahrt haben wir dann noch einen Stop an Dünen in der Nähe von Valparaiso gemacht. Die Abenddämmerung und das "Meer" Lake Michigan waren super schön.

Detroit (25.09 & 08.11)

Montag, 17.10.2011

Detroit Part I

Am Sonntag "morgen" sind Elli und ich das erste mal los nach Detroit. Wir haben uns für die Fahrt über die Grand River Ave entschieden, die entlang der Meilen bis nach Downtown Detroit reicht. Je länger man fährt, desto "schlimmer" wird die Gegend. Es gibt viele verlassene Häuser, die Straßen sind wie ausgestorben, es laufen nur ein paar wenige Leute rum und wir sind die einzigen weißen.

 

entlang der Grand River Ave 

Sobald man dann in Downtown ankommt wechselt das Bild in eine saubere Stadt mit schönen Gebäuden - aber immer noch menschenleer.
Das Renaisance Center von GM ist die "Hauptattraktion" in Downtown und liegt direkt am Fluss, der Detroit von Windsor (CA) trennt.

RenCen Detroit 

Mit dem People-Mover - einer kleinen Bahn, die ca. 10 m über der Straße fährt- haben wir dann noch eine kleine Rundfahrt durch Detroit gemacht und sind noch durch Greektown geschlendert, dem einzig wirklich belebtem Fleckchen in Downtown.

Unseren eigentlichen Plan noch ins Ford Museum und nach Greenfield Village zu gehn haben wir dann verworfen, da es von der Zeit zu knapp geworden wäre. Jaja die Museen haben hier täglich nur bis 17:00 geöffnet - Aber dafür kann man 24-7 einkaufen gehen :D

Detroit Part II

Dieses mal sind wir früher los, um auch alle Programmpunkte zu schaffen ;)

Zuerst sind wir auf den Eastern Market nach Detroit gefahren, der jeden Samstag eine Masse von Menschen nach Detroit zieht und die Stadt dadurch gleich viel sympathischer macht. Hier gibt es in vielen verschiedenen Hallen alles was das Herz begehrt und stellt einen enormen Kontrast zum Wal-Mart und Meijers-Sortiment dar - Wir haben aber trotzdem nix gekauft ;)

Eastern Market

Da das Wetter an diesem Wochenende super war, sind wir bevor es nach Dearborn weiterging auf die Belle Isle gefahren, die zwischen Detroit und Windsor liegt. Da haben wir dann erstmal eine Weile die Sonne genossen, bis wir los mussten, um nicht schon wieder zu wenig Zeit für den Rest zu haben ;)

Belle-Isle mit Detroit im Hintergrund

Das Fordmusuem war dann so lala... was aber vermutlich daran liegt, dass ich zum einen ja gar kein so riesen Museums-Fan bin und zum anderen ein großer Teil umgebaut wird. Dafür war Greenfield-Village umso besser.

Model T

Greenfield Village ist ein Freilichtmuseum in dem geschichtsträchtige Häuser durch Ford aufgebaut wurden und es eben eine richtige kleine Stadt gibt. In den Häusern sind dann Menschen, die das leben der Hausbesitzer verkörpern sollen.

Ein Haus war z.B. von Heinz - also dem Heinz Ketchup Gründer

Fahrt mit dem Model T

College Football (17.09)

Donnerstag, 06.10.2011

Endlich ist es wieder soweit und ich komm dazu einen neuen Eintrag zu schreiben.

Am Samstag morgen hieß es richtig früh aufstehen - Abfahrt war 6:15 damit wir pünktlich zum Tailgaiting auf dem Golfplatz in Ann Arbor ankommen. Dort haben dann alle ihre Autos geparkt und ihr ganzes Equipment wie Pavillion, Grill und Partyspiele ausgepackt. Für die ersten gab es dann erstmal gegrilltes Steak zum Frühstück - für mich erstmal ein Donut : )

Treffpunkt Ravine Ct. 6:15 Mhhmmm... leckerer Donut Das Equipment unserer Nachbarn Unser Equipment...

Auf dem Golfplatz verbringt man dann die Zeit vor dem Footballspiel mit Grillen, rumchillen, Football spielen oder was auch immer. Die Amis sind total aufgeschlossen, sodass man mit seinen Parknachbarn total schnell in Kontakt kommt, um z.B. Bohnenbeutel zu werfen ;)

Bohnenbeutel werfen... ... wir haben natürlich gewonnen :)

Dann haben wir uns um 12:00 auf den Weg in Richtung Stadion gemacht.
Das Footballstadion in AnnArbor ist das 3. größte der Welt und es passen 110.000 Zuschauer rein. Für mein erstes Stadion-Erlebnis war das dann doch recht beeindruckend, vor allem wenn das komplette Stadion Gelb-Blau leuchtet und Cheerleader und Band wie in einer amerikanischen Teenie-Komödie abgehen. Unser Team hat dann auch haushoch gegen das Eastern-Michigan Team gewonnen und wir konnten zufrieden zurück zum Golfplatz. Dort haben wir dann noch 2 Stunden die Sonne genossen und sind dann weiter nach AnnArbor rein.

Upper Peninsula of Michigan (09.09-11.09)

Freitag, 23.09.2011

Am Freitag sind wir abends los nach Makinaw City. Von dort aus ging es dann am nächsten Morgen bei strahlendblauem Himmel und super Wetter über die Mac kinac Bridge auf die UP. Bei der Überfahrt sieht man nur Wasser (Lake Michigan & Lake Huron) und man kommt sich vor wie am Meer. Also Wahnsinn!

 Mackinac Bridge Lake Huron oder doch Michigan? Ach auf jeden Fall ein großer See ;)

Unser erstes Ziel war der traumhaft schöne Indian Lake auch Kitch – iti – kipi genannt. Das türkisfarbene Wasser ist der Hammer!  Das kann man mit Worten gar nicht richtig beschreiben.

Kitch-iti-kipi Kitch-iti-kipi

 Danach ging es weiter nach Munising, wo die berühmten Pictured Rocks am Lake Superior sind. Dort sind wir zuerst zu einer Aussichtsplattform an einem Wanderweg hin, um das Ganze von Land aus zu sehen.

  Blick auf Miners Castle  Blick auf Miners Castle  

Später haben wir dann eine Bootstur entlang der „Küste“ gemacht. Die Bilder waren der Wahnsinn – Die Felsen sehen aus, als ob man sie mit einem dicken Pinsel angemalt hätte. Und das an jeder Stelle anders.

Pictured Rocks Pictured Rocks Pictured Rocks Pictured Rocks Sonnenuntergang auf dem Lake Superior

Am diesem Samstag haben wir dann auch ein amerikanisches Ehepaar aus Grand Rapids kennengelernt, die wir über die Tage verteilt mehrmals getroffen haben: Im Restaurant, Im Hotel und auf der Bootstour. Die waren total aufgeschlossen. Beim Frühstück haben wir dann erzählt, dass unser nächster Halt auf einer kleinen Bärenfarm ist. Und klar – sie sind dann auch dort hin :D

Auf der Bärenfarm gab es dann über 20 Braunbären. Darunter auch ein paar kleine junge Bären, die total putzig sind. Da würde man am liebsten eins mit Froot-Loops herlocken und in Rucksack einpacken.
Bei den großen Bären hatte ich dann schon mehr Respekt. In der Wilhelma sieht man die ja nie so nah von Angesicht zu Angesicht :D

Auf der Heimfahrt sind wir dann noch Pasties essen gegangen. Das gibt es auf der UP an jeder Ecke. Das ist eine gefüllte Teigtasche mit Fleisch, Kartoffeln und Gemüse.

Schmeckt ganz lecker – vor allem wenn man Hunger hat :D

Die Heimfahrt ging dann super schnell rum und wir sind wieder mal von nem super Wochenende mit genialen Erlebnisse gut nach Hause gekommen :)

New York City am Labor Day Weekend

Donnerstag, 15.09.2011

Tag 1:

Am Freitag gings um 11:00 los zum Flughafen. Dort konnten wir dann ganz praktisch unser Auto bei Hertz stehen lassen und haben gleich die Parkgebuehren gespart.

Der Flug ging dann wie im Flug rum ; ) – und schwups die wups waren wir in New York. Dort haben wir dann an der Grand Central Station die anderen getroffen, die schon 2 Tage davor hingeflogen sind, um dort ihre Abschlussreise zu machen.
Um unseren New York Pass (55 Attraktionen zu einem Pauschalpreis)abzuholen, sind wir auf den Times Square. Da leuchtet und blinkt alles. Und es hat unfassbar viele Menschen. Egal um welche Uhrzeit – Der Times Square ist immer voll mit Menschen.

Abends sind wir dann auf die Rooftop-Bar von wo aus man eine super Aussicht ueber das beleuchtete New York hat. Entsprechend der tollen Location waren aber auch die Preise sowie der Dresscode gehoben. Zuerst sind wir dann auch erst gar nicht reingekommen. Aber nach ein paar Klamottentauschaktionen unter uns 7 gings dann ab nach oben :D

Der Hangover-Tiger

Tag 2:

Am naechsten morgen mussten wir dann schon sehr frueh raus, weil wir fuer eine Nacht in ein anderes Hotel ziehen mussten. Irgendwie mussten wir also unser Gepaeck von A nach B bringen. Nur so viel dazu: Wir hatten 2 x 20kg Koffer, 1 Reisetasche, 2 kleine Koffer, einen Rucksack und viele Wasserflaschen.

Zum Gleuck hat das erste Hotel einen kostenlosen Transfer angeboten. Der Fahrer sollte waehrend unseres NY Aufenthalts ein hilfreicher Wegbegleiter werden, der mehrere Male einen Transfer fuer uns uebernommen hatten. Es war ein super netter herzlicher Typ.

Nachdem wir dann zu 2. mit so viel Gepaeck eingecheckt hatten, ging es los nach Manhattan, wo wir folgendes besichtigen wollten:

-       Freiheitsstatue

-       Ellis Island

-       China Town

-       City Hall

-       Brooklyn Bridge

-       Wall Street

-       Ground Zero

-       Empire State Building

 

Freaky Menschen Börse

Die Stadt ist so groß und es hat ueberall sehr sehr viele Menschen, was das ganze irgendwie hektisch wirken laesst. Leben woellte ich da nicht aber es ist einfach der Wahnsinn, wenn man dann live vor all den beruehmten Sehenswuerdigkeiten steht.
Sehr ergreifend war Ground Zero, wo grade der Freedom Tower gebaut wird.

Um zwischen den ganzen Sites schneller  voran zu kommen sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, Fahrraeder zu mieten. Das war dann doch nicht so relaxed wie in Toronto. Aber gut wir haben halt auch nicht die eigentlichen Fahrradwege genutzt, was wir dann am Ende vom Tag gemerkt haben :D.
Ein Highlight unserer Fahrradtour war die Brooklynbridge... Es gibt 2 Bereiche: oben Fahrrad und Fussgaengerbereich, unten: Einzige Strasse zwischen Brooklyn und Manhattan mit einem Bandwurm an Autos. Und jetzt ratet mal wo wir gefahren sind? Haha genau...Wir sind auf die mega befahrene Strasse gefahren, bis es nach so ca. 20 Metern unfassbar laut angefangen hat hinter uns zu hupen und die Leute wild geschrien haben. So ein Schreck hatte ich echt seit langem nicht mehr.
Danach haben wir dann beschlossen, dass ein Fahrrad wohl doch nicht das richtige Fortbewegungsmittel in NY ist ;)

Brooklynbridge

Ein weiteres Highlight war unser Lunch in einem empfohlenen Restaurant in China Town: Das Prinzip (das einem keiner erklaeren kann, weil keiner Englisch spricht ) ist so, dass Frauen auf so Waegelchen kleine Schaelchen mit Essen rumfahren. Die bekommen vermutlich Verkaufsprovision, da sie einem das Essen sowas von aufdraengen. Achja und es gibt keine Ordnung. D.h. wir haben gleich mit dem Nachtisch angefangen, was auch echt sehr lecker war. Dabei haetten wirs aber auch belassen sollen – Alles was danach kam hat echt Ueberwindung beim Schlucken gekostet. Hierbei send ich dir Sarah einen lieben Gruss nach Schanghai! :) Den „Einheimischen“ -  also anderen Asiaten ging es sehr aehnlich. Man konnte richtig beobachten, wie misstrauisch das Essen beaeugt und mit viel Ueberwindung geschluckt wurde.
Zum Thema Freundlichkeit: Zu keinem Moment ham wir uns in dem Restaurant willkommen gefuehlt. Sie haben einen schon fast angeschrien, wenn man nur gefragt hat was das Essen in dem Schaelchen denn sei. Als Antwort kam immer nur: Heeeck! Hey Haannn. Heck... oder sowas aehnliches. Dann kam der Oberkellner, weil die Frau geschrien hat. Dann hat er geschrien und dann wieder die Frau- also es war echt zum schreien. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung und weil es einfach schon zu komisch war hats uns fast vor Lachen vom Stuhl gehauen. :D

Weniger zu lachen hatten wir dann, als wir uns fuer das Empire Statebuilding angestellt haben. Es wollten unfassbar viele Meschen hoch. Dabei lohnt es sich nicht wirklich. Klar ist es das hoechste Gebaeude in NY- aber viel besser ist es auf dem Rockefeller Center. Von dort aus hat man einen super Blick über den Central Park und auf das Empire Statebuilding. Außerdem hats dort viel weniger Leute und man kann die Aussicht richtig genießen.

Tag 3:

Am Sonntag hiess es dann wieder Rueckumzug, was dank des Transfers wieder super geklappt hatte.
Wir sind dann aber nur zu 3. los gezogen, da die anderen nach Philladelphia gefahren sind.

Auf dem Programm stand:

-       Eine Bootsfahrt an der unteren Seite von Manhattan entlang, wovon man einen super Blick auf die Skyline hat

-       Fahrradtour durch den Centralpark: Es war sooooo warm, aber echt toll so ein Stueckchen gruen inmitten der Grosstadt zu sehen

-       Carnegiehall : Bis Oktober ist leider nur die Lobby geoeffnet :- /

-       5th Avenue: Koenigstrasse nur 100x groesser

-       St. Patrick's Cathedral

-       Top of the Rock

-       New York Simulation im Empire Statebuilding

  Top of the Rock Skyline

Am 2. richtigen Tag hatte man sich dann auch schon an die vielen Menschen gewoehnt, was den Tag angenehmer gemacht hat. Abends sind wir dann auch gleucklich –darueber, dass wir alle Punkte abhaken konnten – ins Bett gefallen.

Tag 4:

Am letzten Tag unseres verlaengerten Wochenendes wollten wir in ein „nahegelegenes“ Outletcenter, um nicht mit unserem Gepaeck in NY rumlaufen zu muessen. Unser Rueckflug ging um 18:30 und um 13:00 haben wir den Bus vom Outlet in Richtung Hotel genommen – Dann ging der Kampf gegen die Zeit los. Alles hat sich gegen uns gerichtet und wir mussten unseren Plan -schnellstmoeglich zum Flughafen zu kommen- alle 10-15 min aendern. Zwischenzeitlich sahs echt schlecht für uns aus aber letztendlich sind wir dann dank netter, hilfsbereiter Mitmenschen mit ein paar Zugeverbindungen zum JFK gekommen. D.h. wir konnten auf die sonst empfohlenen Transferarten wie z.B. der 2 stuendige „Express“-Transfer oder der extrem teuren Taxifahrt im Rush-Hour-Verkehr verzichten und haben unseren Flug noch bekommen.

Fazit: Es war ein unglaublich gutes Wochenende, das bei mir echt viele tolle Eindruecke hinterlassen hat.

Cottage Wochenende (26-28.08)

Freitag, 09.09.2011

Ich weiß es ist schon wieder 3 Wochen her aber ich komm einfach nicht frueher dazu meine Blog-Einträge zu schreiben ;)

Am Freitag vor 2 Wochen sind wir also zu 18. los zu einem Farewell-Wochenende.
Ziel war ein Cottage am Whitefish Lake. Es war aber nicht irgendein Cottage – Nein! Es war ein unfassbar geiles Cottage. Es war ein riesen Haus mit noch mehr Zimmern, einem Jacuzzi, Billiard, Bars, eigenem Zugang zum See - einfach nur genial. Wenn man das im Urlaub sieht denkt man immer nur „Wow! die Leute habens geschafft“ .. Tja und dann liegt man ploetzlich selbst da aufm Liegestuhl und geniesst die Sonne.
     

     
Abends haben wir dann Burger gegrillt und gefeiert.
Am Samstag gabs dann „morgens“ Fruehstueck auf der Terasse und danach sind wir erstmal zur Abkuehlung in See gesprungen.
Am Nachmittag bin ich dann mit ein paar zu den Silverlake Dunes zum Quadfahren. Das war ein super Erlebnis - Ich hab Adrenalin pur verpsuert als ich die erste Duene runtergefahren bin. Das sieht echt steil aus ist aber dann ueberhaupt kein Problem. Gut ich bin dann zwar ein paar mal festegesteckt und einmal hats mich runtergeschmissen – ich wurde aber jedes mal gerettet und es war Spass pur!

Abe nds w urde dann wieder gegrillt und gefeiert. Bis ... ein paar mal die Alarmanlagen von den Autos losgingen und 2 Zimmer im oberen Bereich ploetzlich zerwuehlt waren. Es hat aber nichts gefehlt. Das Verdaechtige war noch, dass sich davor 2 Typen auf unsere Party einladen wollten, wir aber abgewiesen haben... Die Nacht war dann nicht ganz so schlafreich aber es ist dann nichts mehr passiert. Am naechsten Tag gings dann nach dem Aufraeumen wieder heim.

Shopping in Great Lakes Crossing

Dienstag, 30.08.2011

Am Donnerstag sind wir direkt nach der Arbeit ins Outletcenter gefahren, das ca. ne dreiviertel Stunde weg liegt. Ich hätte echt vor Freude in die Luft springen können. Es war das reinste Shopping-Paradies. Wir hatten zwar nur noch 3 h Zeit aber die ham wir voll ausgenutzt: Ich hab 3 Paar Schuhe, 1 Jeans, 1 T-Shirt, 2 Pullis, 2 Sporthosen, 2 Sport-Shirts und ein Parfüm gekauft. Und dabei hab ich sooooo viel gespart und das reinste Glücksgefühl gespürt :)

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.